Mittwoch, 27. November 2013

Das erste Wort

                                                                      Das erste Wort 


Wussten Sie, dass für Ihr Baby kein anderes Geräusch so interessant ist wie Ihre Stimme?


Wussten Sie...

...dass für Ihr Baby kein anderes Geräusch so interessant ist wie Ihre Stimme?
Vom ersten Tag an mögen es Babys, wenn man mit ihnen spricht.Ganz besonders gefällt es ihnen, wenn Mutter oder Vater mit ihnen sprechen.

...dass Sie von Anfang an großes Einfluss auf das Sprechenlernen Ihres Kindes haben?
Ihre Zuwendung ermuntert Ihr Baby und regt es an, sich mit seiner Umwelt zu verständigen. Im Kontakt mit Ihnen und anderen Bezugspersonen hört es Sprache und erfährt, dass man auch ihm zuhört - schon lange, bevor es selbst sprechen kann.

...dass Ihr Baby mit jeder Unterhaltung ein immer besseres Ohr für seine Muttersprache                    bekommt?
Jedes Mal, wenn Sie Ihrem Baby etwas erzählen, ihm etwas vorsingen, es mit Worten beruhigen oder ermuntern, wird ihm seine Sprache vertrauter.

...dass sich Ihr Baby nicht nur durch Schreien mitteilen kann ?
Schreien ist in den ersten Lebensmonaten sicher die lauteste Sprache des Babys, z.b. wenn es hungrig oder müde ist. Aber auch durch Körpersprache, Gesichtsausdruck, und mit Blickkontakt zeigt Ihnen Ihr Baby, ob es sich wohl oder unbehaglich fühlt, ob es spielen oder seine Ruhe haben möchte.



Die 5 Wichtigsten Tipps

1 > Sprechen Sie mit Ihrem Baby von Anfang an und geben Sie ihm Zeit zu antworten. 
      Erzählen sie in kurzen und einfachen Sätzen, was Sie z.B. beim Spielen,Baden, Wickeln oder Füttern             gerade tun: jetzt ziehe ich dir deine Windel an, Papa nimmt dich auf den Arm, Jetzt gehen wir einkaufen. 

2 > Lassen Sie Ihr Baby seine Umgebung sehen, hören, fühlen.
      Zeigen und Benennen Sie , was es gerade sieht , hört oder fühlt und für was es sich interessiert: " Das ist         ein Ball , Der Teddybär hat ein ganz weiches Fell . " 

3 > Hören Sie Ihrem Baby zu, wenn es sich über Laute , Körpersprache oder Blickkontakt mit             Ihnen verständigen möchte.
      Schauen Sie Ihr Baby an und reden Sie mit ihm, wenn es z.B. Ihren Blick sucht oder vergnügte Laute             von sich gibt.

4 > Singen Sie Ihrem Baby einfache Lieder vor, spielen Sie Fingerspiele, wiederholen Sie kurze           Reime unf Koseworte.
      Ahmen Sie Ihr Baby hierbei in seiner Babysprache nach. So weiß Ihr Baby, dass es beim                             Sprechenlernen auf dem richtigen Weg ist . ( Im Kleinkinderalter sollten Sie jedoch nicht mehr in                    Babysprache mit Ihrem Kind reden.) 

5 > Schauen Sie zusammen einfache Bilderbücher an.
      Schon mit sieben, acht Monaten genießt es Ihr Baby, aus Büchern zu erfahren : Das ist eine Kuh. DIe           Kuh macht muh. Die Katze sagt miau. Der Himmel ist blau, die Sonne ist gelb.

 

Montag, 25. November 2013

Der erste Brei für Babys von 0-1 Jahr

                                                                 Der erste Brei


                       Wussten Sie, dass Ihr Baby Ihnen zeigt, wann es für festes Essen bereit ist?


Wussten Sie...dass Ihr Baby Ihnen zeigt, wann es für festes Essen bereit ist? 
Es interessiert sich zum Beispiel dafür, was andere essen. Es bewegt seinen Mund beim Zuschauen oder öffnet ihn, wenn Sie mit dem Löffel seine Wange berühren.

...dass Babys anfangs den Brei meist deshalb ausspucken, weil das Essen vom Löffel einfach            ungewohnt ist und gelernt werden muss ?
   Auch an die neue Kost muss sich Ihr Kind erst gewöhnen. Es braucht Zeit und möchte sie ausgiebig mit        Lippen, Zunge, Gaumen und vielleicht auch mit den Fingern erkunden.

...dass Sie Ihr Kind auch nach Einführung von Breimahlzeiten weiterhin stillen können? 
   Die Milchmahlzeiten werden erst nach und nach durch Breimahlzeiten ersetzt. Auch danach können Sie Ihr    Kind stillen, solange Sie beide dies möchten.

...dass Kinder manchmal viele kleine Kostproben brauchen, bis sie einen neuen Geschmack              kennen und mögen?
   Wenn Ihr Kind einen neuen Geschmack ablehnt, versuchen Sie es am nächsten und übernächsten Tag            wieder. Aber zwingen Sie Ihr Kind niemals.

...dass Ihr Kind am besten weiß, wann es satt ist, und das auch zeigt?
   Wenn Ihr Kind seinen Mund schließt und sich abwendet,ist das für Sie bestes Zeichen, das Füttern zu            beenden: Sagen Sie ",machen Sie es sauber, spielen Sie mit ihm oder legen Sie es hin.

...dass Sie mit etwas Geduld und Gelassenheit auch beim Füttern schnell zu einem gut                        eingespielten Team werden?
   Mit etwa vier bis sechs Monaten ist ein Baby soweit entwickelt, dass es lernen kann, Brei vom Löffel zu        essen.

 Bereit für feste Kost:

 Beginnen Sie zunächst mit 1-2 Löffel Gemüsebrei und geben Sie Ihrem Kind anschließend wie gewohnt  seine Milchmahlzeit. Steigern Sie langsam die Breimenge. Schritt für Schritt werden jetzt die Milchmahlzeiten  durch eine Breimahlzeit ersetzt.


Die 5 wichtigsten Tipps

1 > Das Füttern soll beiden Spaß machen, auch wenn gekleckert wird. Ziehen Sie sich und Ihr Kind deshalb       " Kleckerfest " an. Tisch und Boden können Sie z.B. mit alten Zeitungen abdecken.

2 > Nehmen Sie Ihr Kind auf dem Schoß so in Ihren Arm, dass sein Köpfchen und Hals aufrecht sind und           Sie beide sich anschauen können.

3 > Nehmen Sie sich Zeit für das Füttern mit dem Löffel und reden Sie Ihrem Kind ruhig zu.

4 > Halten Sie den Löffel vor dem Mund Ihres Kindes und warten Sie, bis es den Mund öffnet. Falls es den       Mund nicht aufmacht , geben Sie etwas Essen auf seine Lippen. So bringen Sie es auf den Geschmack.

5 > Führen Sie neue Lebensmittel wie püriertes Gemüse, Kartoffeln und Fleisch immer erst einzeln und mit           einigen Tagen Abstand ein. So können Sie beobachten , ob Ihr Kind das neue Lebensmittel verträgt.


Mittwoch, 13. November 2013

Babys und Kleinkinder Impfen

                                                                     Impfen


Masern, Mumps, Keuchhusten und andere ansteckende Krankheiten können bleibende Schäden verursachen und sogar lebensbedrohlich werden.

Tabelle 1
Impfkalender (Standardimpfungen) für Säuglinge und Kleinkinder bis 2 Jahre
ImpfungAlter in WochenAlter in Monaten
 623411 - 1415 - 23
Tetanus G1G2G3G4N
Diphtherie G1G2G3G4N
Pertussis (Keuchhusten) G1G2G3G4N
Haemophilus influenzae Typ b G1G2 a)G3G4N
Poliomyelitis (Kinderlähmung) G1G2 a)G3G4N
Hepatitis B G1G2 a)G3G4N
Pneumokokken G1G2G3G4N
RotavirenG1 b)G2(G3) 
Meningokokken G1 (ab 12 Monaten)
Masern G1G2
Mumps, Röteln G1G2
Varizellen (Windpocken) G1G2




Tabelle 2
Impfkalender (Standardimfpungen) für Kinder ab 2 Jahre, Jugenliche und Erwachsene
ImpfungAlter in Jahren
 2 - 45 - 69 - 1112 - 17ab 18ab 60
Tetanus
N
A1A2A (ggf. N) Auffrischimpfungen jeweils 10 Jahre nach der letzten vorangegangenen Dosis. Die nächste fällige Td-Impfung einmalig als Tdap- bzw. bei entsprechender Indikation als Tdap-IPV-Kombinationsimpfung.
Diphtherie
N
A1A2
Pertussis
N
A1A2
Haemophilus influenzae Typ b
N
 
Poliomyelitis
N
A1
ggf. N
Hepatitis B
N
 
Pneumokokken S c)
Meningokokken C
N
 
Masern
N
S d) 
Mumps, Röteln
N
 
Varizellen
N
 
Influenza S (jährlich)
Humanes Papillomvirus (HPV) S e)




Wussten Sie.... dass manche Infektionskrankheiten besonders gefährlich sind, wenn sie bei Babys auftreten?
> Keuchhusten, Hepatitis B und Erkrankungen , die durch Haemophilus influenzae und Pneumokokken            verursacht werden, können vor allem bei Babys schwer verlaufen und Folgeerkrankungen nach sich ziehen.

Wussten Sie .... dass sogenannte Nestschutz " Lückenhaft " ist ? 
> Die Abwehrstoffe, die Ihr Kind in den letzten Schwangerschaftswochen über die Nabelschnur erhalten hat, schützen es nur gegen einen Teil aller Krankheitserreger. Zudem nimmt dieser Nestschutz in den ersten Lebensmonaten ab, noch bevor das Kind sein eigenes Immunsystem vollständig aufgebaut hat.

Wussten Sie...dass Ihr Kind auch mit leichten Infekten wie Husten oder Schnupfen geimpft werden  kann ?
> Wenn ein Kind kein hohes Fieber (über 38 ,5 C ) hat , kann in der Regel trotzdem geimpft werden.
    Der Kinderarzt oder die Kinderärztin wird gemeinsam mit Ihnen darüber entschieden.

Wussten Sie...dass Kinder mit einer allergischen Erkrankung genauso wie andere Kinder geimpft  werden können ?
> Bei bestimmten allergischen Erkrankungen , z.B. Neurodermitis ist der Impfschutz sogar besonders                wichtig : Manche Infektionskrankheiten können allergische Schübe auslösen oder sind gerade für Allergiker    gefährlich. Auch bei Kindern mit einer Hühnereiweißallergie besteht heutzutage kein höheres Impfrisiko als    bei Nichtallergikern. Die einzige Impfung , bei der in diesem Fall Vorsicht geboten ist , ist die Impfung            gegen Virusgrippe ( Influenza ).     

Wussten Sie...dass für die Gesundheit des Babys auch der Impfschutz von Eltern, Geschwistern, Großeltern und anderen engen Kontaktpersonen wichtig ist ? 
> Besonders wichtig ist ein ausreichender Schutz der Kontaktpersonen gegen Keuchhusten: Für Babys ist        Keuchhusten besonders gefährlich und bis zur ersten eigenen Impfung haben sie keinen Schutz gegen diese    Krankheit. Kontaktpersonen von Babys sollte daher bei den alle zehn Jahren fälligen                                      Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus und Diphtherie auch gegen Keuchhusten geimpft werden.


Donnerstag, 7. November 2013

Babys müssen das Schlafen erst Lernen

                                       Schlafen*Müssen Babys erst Lernen*


Wussten Sie ......

...Das Babys das Schlafen erst lernen müssen?  
   Etwa nach 4-6 Wochen wird das Schlafverhalten                                                                                          regelmäßiger.

...dass es schon bei Säuglingen Vielschläfer und Wenigschläfer gibt ?
   Der Schlafbedarf ist erblich festgelegt.Manche babys kommen in den ersten 3 Monaten mit nur 10-12          Stunden Schlaf pro 24 Stunden aus,andere brauchen täglich 18-20 Stunden Schlaf.

...dass es für Babys in den ersten sechs Monaten lebenswichtig ist,mindestens einmal in der Nacht    aufzuwachen?
   In den ersten sechs Monaten brauchen Babys noch eine oder mehrere Mahlzeiten in der Nacht.

...dass Durchschlafen "für Babys höchstens 6-8 Stunden am Stück schlafen heißt? 
   Aufwachen in der Nacht oder sehr früh morgens ist zwar hart für Eltern,für Babys aber normal.


                                       Das Schlafenlernen unterstützen 
                                                  5 Tipps

1 So gut es im Alltag geht:
   Halten Sie von Anfang an regelmäßige Zeiten ein für Essen,Schlafen,Spielen und Spazierengehen.

2 Babys lieben Gewohnheiten:
   Legen Sie Ihr Baby möglichst zur gleichen Zeit, am gleichen Ort und mit dem gleichen Einschlafritual              schlafen.

3 Übermüdung erschwert das Einschlafen:
   Legen Sie ihr Baby bei Anzeichen von Müde sein ins Bett,wenn es zum Beispiel gähnt oder den Kopf            abwendet.

4 Da sein ist alles:
   Nehmen Sie Ihr Baby nicht immer gleich hoch,wenn es mal wach im Bettchen liegt oder unruhig ist.
   Setzen Sie sich lieber dazu, halten sie sein Händchen oder streicheln sie ihm sanft übers Köpfchen.

5 Die Schlafenszeit ruhig angehen:
   Lassen Sie Ihr Baby tagsüber nach " Lust und Laune " spielen, doch keine aufregende Beschäftigung vor        dem Schlafen.




Dienstag, 5. November 2013

Stillen ist einfach und Gut



                                                     Babys wollen gestillt werden

> Muttermilch ist die natürliche Ernährung für Babys.

> Muttermilch stärkt Körper und Seele des Babys.

> Muttermilch ist hygienisch, immer verfügbar und kostenlos.


> Hunger und Saugbedürfnis von Babys sind unterschiedlich.

> Wann, wie oft und wie lange das Babys gestillt wird, bestimmt es selbst.In den ersten Lebenswochen             wollen die meisten Babys  etwa 10 bis 12 mal in 24 Stunden an die Brust.

> Auch nach den ersten Lebenswochen brauchen die meisten Babys nachts noch ein oder mehrmals die             Brust.


                                     Auch das Stillen will gelernt sein

> Geduld und Vertrauen:  Sie und Ihr Baby werden ein gutes " Still-Team".

>Die richtige Stillhaltung: Sie sitzen bequem und ihr Baby liegt im Wiegegriff Ihnen zugewandt.

>Die Stilldauer: Eine Stillzeit zwischen 10 und 45 Minuten ist normal.

>Das Angebot regelt die Nachfrage: Je öfter Sie ihr Baby anlegen, desto mehr Milch wird produziert.

>Gut für die Milchbildung: Die Milch fließt besser, wenn sie entspannt sind.Außerdem: Ernähren Sie sich                                                ausgewogenund trinken Sie regelmäßig. Am besten stellen Sie sich zu jedem                                                  Stillen ein Glas Wasser oder Früchtetee zurecht.


Tipp Versuchen Sie, nach etwa sechs bis acht Wochen regelmäßige Stillzeiten einzuführen! 


Nikotin, Alkohol, Medikamente nichts für Babys! Alles, was Sie zu sich nehmen, bekommt das Baby über die Muttermilch mit. 
Deshalb:   Möglichst nicht rauchen und Alkohol meiden. Medikamente nur nach Absprache mit dem Arzt                       oder der Ärztin.

Babys schreien aus vielen Gründen

Babys schreien, weil ....

              ...sie hungrig oder müde sind, die Windel voll ist, sie überreizt sind,
                 sie sich langweilen, sie Zuwendung brauchen.


>Alle Babys schreien: in den ersten Monaten ist das völlig normal.

>Babys schreien sehr unterschiedlich:Wie häufig,ausdauernd und laut Babys schreien , kann von Kind        zu Kind ganz unterschiedlich sein.
>Anfangs wird das schreien eher mehr:Bis zur sechsten Lebenswoche nimmt das Schreien meist zu, bis      zu 2 1/2 Stunden am Tag. Danach nehmen die Schreiphasen in der Regel immer mehr ab.


Babys schreien aus vielen Gründen und oft schreien sie auch ohne einen erkennbaren Grund. Aber wann immer Babys schreien, meinen sie "ich fühle mich unwohlund brauche eure Nähe." Und nie: " ich will euch ärgern.


                                                  Was können sie tun ? 
                                                      5 hilfreiche Tipps


1 Versuchen Sie, ruhig zu bleiben.

2 Versuchen sie, die Ursache herauszufnden
  (Hunger, Durst, volle Windel, Übermüdung ...)

3 Versuchen Sie, Ihr Kind zu beruhigen:
   mit Blickkontakt, durch beruhigendes Zureden, sanftes Schaukeln, Vorsingen.

4 Wenn sich ihr Kind schon " eingeschrien hat:
   Gehen Sie mit ihm in ein anderes Zimmer oder kurz an die frische Luft.
   Das hilft Ihrem Baby, sich zu entspannen und zu beruhigen.

5 Vorsicht:
   Keine hektischen Beruhigungsversuche.Die machen die Babys noch unruhiger.

           
Wenn das Schreien Sie fertig macht

> Wenn Sie zu zweit sind:                                     Kümmern Sie sich abwechselnd um ihr schreiendes Baby.

> Wenn Sie alleine sind und merken,dass sie das schreien nicht mehr Länger ertragen:    
   Legen sie Ihr Baby in sein Bettchen oder auf den Boden.Verlassen Sie den Raum, bevor Ihnen  " der            Kragen platzt " .
 
>Versuchen Sie, sich selbst zu beruhigen:            Etwas frische Luft, eine Tasse Tee, ein Stück Schokolade
                                                                          entspannen sie auf  Ihre Art !

>Rufen sie Verwandte, Freunde oder Nachbarn an , die Ihnen vielleicht kurzfristig zur Seite stehen können.


Schütteln Sie Ihr Baby niemals! 
Schon ein kurzes Schütteln kann schwere und lebenslange gesundheitliche Schäden verursachen oder sogar zum Tod eines Babys führen.

Geben Sie Ihr Kind nie Medikamente zur Beruhigung!

Samstag, 2. November 2013

Ernährung in der Schwangerschaft


Wie Ernähre ich mich am besten und Gesund in der Schwangerschaft???

Viele sind Hilflos und überfragt und meistens unsicher und wissen nicht was sie essen können ohne das kind zu schaden.

hier habe ich ein Video für sie das ihnen Helfen könnte und gesund durch die Schwangerschaft gehen können.



So macht essen doch Spaß :)

warum nicht solange es Schmeckt und ihnen gut tut , so tut und Schmeckt es den baby
in ihren Bauch auch !


Rechtliches und Behördengänge vor und nach der Schwangerschaft

Wer ein Kind erwartet, hat allen Grund zur Freude. (Arbeits-)Rechtlich gesehen sind allerdings so viele Dinge zu beachten, dass sich werdende Eltern oft überfordert fühlen. Wenn Sie sich frühzeitig informieren und alles in Ruhe in die Wege leiten, können Sie die Schwangerschaft und die erste Zeit mit Ihrem Baby trotz des notwendigen Papierkrams in vollen Zügen genießen.

hier die wichtigsten Sachen für sie, damit ihnen es nicht ganz zu schwer fällt ....


Vor der Geburt:

       Was?                             Wo?                            Wann?                          Benötigte Unterlagen?
Mutter-Kind Pass         Frauenarzt            ab Kenntnis der Schwangerschaft  

Meldung der
Schwangerschaft          Dienstgeber           ab Kenntnis der Schwangerschaft      Ärztliche Bestätigung

Antrag auf
Wochengeld                Krankenkasse         8 Wochen vor den Geburtstermin     Arbeitsbestätigung,
                                                                                                                         Entgeldsbestätigung



Nach der Geburt:

          Was?                                 Wo?                  Wann?                                  Benötigte Unterlagen
Entlassungsbestätigung             Krankenhaus           Tag der Entlassung        

Geburtsurkunde und                Standesamt         die ersten Tage nach der Geburt    -Anzeige der Geburt
Bestätigung                                                                                                             -Geburtsurkunde der                                                                                                                                     Mutter                  
                                                                                                                               -Staatsbürgerschafts-
                                                                                                                                 nachweis und Melde-
                                                                                                                                 zettel der Mutter
                                                                                                                           

Meldezettel                Gemeindeamt          Innerhalb von 3 Tagen nach entlassung          -Geburtsurkunde
                                                                         vom Krankenhaus

Sozialversicherung     Krankenkasse           Automatisch vom Standesamt